Verkauf der Essl-Sammlung wird nun konkret

Kultur / 29.08.2014 • 21:04 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

New York. Der Verkauf der Kunstsammlung von Karlheinz Essl, Gründer der angeschlagenen Baumarktkette bauMax, wird konkret. Laut „Handelsblatt“ könnte ein Privatinvestor die Kollektion erwerben. Dieser soll entweder den Betrieb des Essl Museums für einige Jahre garantieren oder, so Variante zwei, die Sammlung sukzessive zu filetieren beginnen. Der Erlös der Bilder soll helfen, bauMax zu sanieren. Die Sammlung Essl umfasst 4900 Kunstwerke. Schätzungen zufolge sollen die Werke einen Wert von über 100 Mill. Euro haben.

Du hast einen Tipp für die VN Redaktion? Schicke uns jetzt Hinweise und Bilder an redaktion@vn.at.