Zweifel an Gurlitt

Kultur / 17.11.2014 • 21:36 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

München. Eine Cousine des deutschen Kunsthändlers Cornelius Gurlitt hat nun sein Testament in Frage gestellt und ein Gutachten in Auftrag gegeben. Darin wird Gurlitt, der im Jänner 81-jährig verstorben ist, eine „wahnhafte Störung“ attestiert. Seine Sammlung, in der sich Werke mit Raubkunst-Verdacht befinden, hat Gurlitt dem Kunstmuseum Bern vermacht. Das Museum will kommende Woche entscheiden, ob es das Erbe antritt.