Der Canal Grande fließt durch St. Gallen: Für die Verdi-Oper „I due Foscari“ wurde nun der Klosterplatz geflutet

Kultur / 16.06.2015 • 19:35 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
I DUE FOSCARI Oper von Giuseppe Verdi Libretto von Francesco Maria Piave nach dem Schauspiel The Two Foscari von Lord Byron Premiere am 19. Juni 2015 an den Festspielen St.Gallen, Klosterhof Produktionsteam: Musikalische Leitung Attilio Tomasello Inszenierung Carlos Wagner Bühne Rifail Ajdarpasic Kostüme Ariane Isabell Unfried Choreografie Ana Garcia Lichtdesign Guido Petzold Dramaturgie: Marion Ammicht Choreinstudierung Michael Vogel Besetzung: Francesco Foscari Paolo Gavanelli / Leo An Jacopo Foscari Leonardo Capalbo / Derek Taylor Lucrezia Contarini Yolanda Auyanet / Majella Cullagh Jacopo Loredano Levente Páll / Wade Kernot Barbarigo Riccardo Botta Pisana Simone Riksman / Alison Trainer Chor des Theaters St.Gallen Opernchor St.Gallen Theaterchor Winterthur Prager Philharmonischer Chor Statisterie des Theaters St.Gallen Sinfonieorchester St.Gallen
I DUE FOSCARI Oper von Giuseppe Verdi Libretto von Francesco Maria Piave nach dem Schauspiel The Two Foscari von Lord Byron Premiere am 19. Juni 2015 an den Festspielen St.Gallen, Klosterhof Produktionsteam: Musikalische Leitung Attilio Tomasello Inszenierung Carlos Wagner Bühne Rifail Ajdarpasic Kostüme Ariane Isabell Unfried Choreografie Ana Garcia Lichtdesign Guido Petzold Dramaturgie: Marion Ammicht Choreinstudierung Michael Vogel Besetzung: Francesco Foscari Paolo Gavanelli / Leo An Jacopo Foscari Leonardo Capalbo / Derek Taylor Lucrezia Contarini Yolanda Auyanet / Majella Cullagh Jacopo Loredano Levente Páll / Wade Kernot Barbarigo Riccardo Botta Pisana Simone Riksman / Alison Trainer Chor des Theaters St.Gallen Opernchor St.Gallen Theaterchor Winterthur Prager Philharmonischer Chor Statisterie des Theaters St.Gallen Sinfonieorchester St.Gallen

Mit Verdis Frühwerk „I due Foscari“ inszeniert Carlos Wagner auf dem Klosterplatz St.Gallen ein politisches Operndrama über Macht und Korruption. Schauplatz ist das mythisch verklärte Venedig des 15. Jahrhunderts mit seiner Doppelgesichtigkeit, seinen repressiven Gesetzen und geheimen Gerichtsverfahren. Dieses Venedig wird für die zehnten
St. Galler Festspiele vor der Kathedrale in einer Rauminstallation von Rifail Ajdarpasic geschaffen. Der Canal Grande besteht aus einem 400 Qudratmeter großen Becken, das mit 80.000 Liter Wasser befüllt wird. Die musikalische Leitung übernimmt Attilio Tomasello. Die Premiere findet am 19. Juni, 20.30 Uhr statt. Weitere Aufführungen gibt es vom 20. Juni bis 3. Juli. Theater/Dorendorf