„Turandot“ auf der Bregenzer Seebühne oder die Verwandlung der Chinesischen Mauer in einen Drachen

Kultur / 19.07.2015 • 19:23 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Die Premierenspannung bei den Bregenzer Festspielen erreicht heute einen ersten Höhepunkt: Auf dem See findet die Generalprobe der Oper „Turandot“ von Giacomo Puccini statt. Das 1926 uraufgeführte Werk geht auf ein persisches Märchen und ein Stück von Gozzi zurück und spielt in China. Als Szenerie für die Handlung um eine Prinzessin, die sich mit tödlicher Macht vor Brautwerbern schützt, hat Regisseur und Bühnenbildner Marco Arturo Marelli die Chinesische Mauer gewählt, die im Bühnenlicht auch zum Drachen wird.   Foto: VN/Paulitsch