Zentrum für verfolgte Künste vor Eröffnung

Solingen, Jerusalem. Es soll ein Erinnerungsort werden: das Zentrum für verfolgte Künste in Solingen, das am 8. Dezember eröffnet wird. Das international vernetzte Zentrum sei in Deutschland einzigartig, sagte Direktor Rolf Jessewitsch. Wichtig sei die Kooperation mit der Shoa-Gedenkstätte Jad Vashe

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