Kunstfest auf schwimmender Plattform

Kultur / 01.06.2016 • 20:38 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Zürich. „What do you do for money?“: Das ist die Kernfrage der Manifesta 11, die vom 11. Juni bis 18. September in Zürich stattfindet. Im Mittelpunkt stehen Projekte, die 30 Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt zusammen mit in verschiedenen Sparten tätigen Menschen entwickeln. Die Kernfrage zielt auf das Arbeiten. Der Mensch braucht Arbeit, sie definiert seine Identität. Und: Sie sichert ihm den Lebensunterhalt.

Untersuchungsgegenstand des kuratorischen Konzeptes sind die in Zürich repräsentierten Arbeitsfelder und ihr Verhältnis zur Kunst. Hinter dem Konzept der Kunstbiennale steht der Künstler Christian Jankowski. Hauptort ist eine Plattform auf dem Zürichsee. In einer Sonderausstellung ist, wie berichtet, die Vorarlberger Künstlerin Swetlana Heger mit einer Arbeit vertreten.