In die Landschaft eingebettet, präsentiert das mit dem Kunstmuseum Bern verbundene Zentrum Paul Klee die Surrealisten

Kultur / 09.12.2016 • 21:50 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Beim Bau des Zentrums Paul Klee, das nun dem Kunstmuseum Bern angeschlossen ist, ließ sich der Architekt Renzo Piano von der Landschaft inspirieren. Bis 12. März wird dort die Beziehung des Malers und Grafikers Paul Klee (1879-1940) zu den Surrealisten aufgezeigt. Zu sehen sind neben Arbeiten Klees jene von Max Ernst, Miró, Arp, Alberto Giacometti, Masson, Magritte oder auch Picasso. Die Surrealisten strebten nach einer freien, revolutionären Kunst. Sie beschäftigten sich mit dem Thema des Traumhaften, Surrealen und Unbewussten. VN/Dietrich