Österreicher im nächsten Ophüls-Bewerb

Kultur / 16.12.2016 • 21:56 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Saarbrücken. Gleich drei österreichische (Ko-)Produktionen finden sich im Spielfilmbewerb des Filmfestivals Max Ophüls Preis, bei dem 16 Werke um die höchste Auszeichnung konkurrieren. Premiere feiern dabei die neuen Filme von Arman T. Riahi („Die Migrantigen“) und Monja Art („Siebzehn“). Das Ophüls-Festival geht vom 23. bis 29. Jänner im deutschen Saarbrücken über die Bühne.

Dritter im Bunde wird Lukas Valenta Rinners „Die Liebhaberin“ – eine Koproduktion zwischen Österreich, Korea und Argentinien. Dabei haben österreichische Beiträge nicht nur in der Spielfilmsektion Siegchancen. Maya McKechneays „Sühnhaus“ über den Brand des Ringthea­ters ist ebenfalls dabei.