Adrian Piper fordert Ehrlichkeit per Vertrag

Kultur / 22.02.2017 • 19:28 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Berlin. Die amerikanische Konzeptkünstlerin Adrian Piper zieht mit ihrem preisgekrönten Werk “The Probable Trust Registry: The Rules of the Game” in den Hamburger Bahnhof in Berlin ein. Im bekannten Museum für Gegenwartskunst sind Tresen zu sehen. Es geht um Ehrlichkeit, Vertrauen und Zwischenmenschliches: Wer möchte, kann vom 24. Februar bis 3. September einen Vertrag mit sich selbst abschließen. Die Einträge werden in einem Verzeichnis erfasst, das die Teilnehmer bekommen. Piper (68) war 2015 bei der Biennale in Venedig mit dem Goldenen Löwen als beste Künstlerin geehrt worden.

Du hast einen Tipp für die VN Redaktion? Schicke uns jetzt Hinweise und Bilder an redaktion@vn.at.