Mülheimer Preis mit drei Österreichern

Kultur / 22.02.2017 • 19:28 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Mülheim. Unter den 142 Stücken, die in der Saison 2016/17 uraufgeführt wurden, hat die Jury nun die Shortlist bekannt gegeben, auf der sich neben Elfriede Jelineks „Wut“ auch Ferdinand Schmalz’ „der thermale widerstand“ sowie Clemens Setz’ „Vereinte Nationen“ finden. Realisiert wurden die Stücke der drei Österreicher allerdings allesamt außerhalb Österreichs: Jelineks „Wut“ wurde an den Münchner Kammerspielen uraufgeführt. „der thermale widerstand“ von Schmalz wurde vom Schauspielhaus Zürich präsentiert. Am Schauspiel Frankfurt hatte „Vereinte Nationen“ von Setz Premiere. Insgesamt sieben Stücke wurden für den renommierten Dramatikerpreis ausgewählt, der am 3. Juni vergeben wird.

Du hast einen Tipp für die VN Redaktion? Schicke uns jetzt Hinweise und Bilder an redaktion@vn.at.