Von der Kunstkomfortzone bis in die Krisenregionen

Die nur alle fünf Jahre stattfindende Weltkunstschau documenta wurde gestern in Athen mit einer Performance eröffnet.  Foto: AFP

Die nur alle fünf Jahre stattfindende Weltkunstschau documenta wurde gestern in Athen mit einer Performance eröffnet. Foto: AFP

Ein raunender Chor hat die Weltkunstschau documenta eröffnet.

Athen, Kassel. Es raunt und stöhnt, grunzt und zischt. Auf der Bühne sitzen die Künstler der documenta 14 und die Verantwortlichen der größten Kunstausstellung der Welt. Bei der Voreröffnung am Donnerstag sind sie Teil einer Performance. Auch der künstlerische Leiter Adam Szymczyk gurgelt und glucks

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