Er könnte in die USA reisen, tut es aber nicht

von Christa Dietrich
Najem Wali spricht und liest in Ho­henems. Foto: imago/Rolf Zöllner

Najem Wali spricht und liest in Ho­henems. Foto: imago/Rolf Zöllner

Der deutsch-irakische Schriftsteller Najem Wali eröffnet das Festival Emsiana und bezieht Stellung.

Hohenems. (VN-cd) „Das ist reiner Populismus, das Agieren eines Demagogen“, bemerkt Najem Wali zu den Einreiseverboten des US-Präsidenten Donald Trump. Der gebürtige Iraker, der seit 1980 in Deutschland lebt, wurde zu Lesungen in die USA eingeladen und hatte abgelehnt. Als konsequente Entscheidung a

Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.