Figaro darf länger in Bregenz bleiben

von Christa Dietrich
Großauftritt für das Symphonieorchester Vorarlberg: Zuerst der „Figaro“ (Bild), dann eine Uraufführung und dann noch ein Konzert.  Foto: Sams

Großauftritt für das Symphonieorchester Vorarlberg: Zuerst der „Figaro“ (Bild), dann eine Uraufführung und dann noch ein Konzert.  Foto: Sams

Nach der Mozart-Serie im Opernstudio wollen die Festspiele auf Rossini setzen.

Bregenz. Die drei Da-Ponte-Opern von Mozart sollten es sein, mit denen Intendantin Elisabeth Sobotka eine neue Schiene im Bregenzer Festspiel-Programm entwickelte. Nach „Cosi fan tutte“ und „Don Giovanni“ in ihren ersten beiden Jahren erfolgt am kommenden Montag die Premiere von „Le nozze di Figaro“

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