Aus der kulturszene

Kultur / 04.02.2018 • 19:03 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Die spanische Regisseurin Isabel Coixet erhielt den Goya für den besten Film. afp
Die spanische Regisseurin Isabel Coixet erhielt den Goya für den besten Film. afp

Regiepreis für „Shape of Water“

Los Angeles Guillermo del Toro hat mit seinem Fantasy-Märchen „Shape of Water“ den Preis der US-Regisseursvereinigung DGA gewonnen. Die ungewöhnliche Liebesgeschichte zwischen einer stummen Putzfrau und einem mysteriösen Fischwesen ist mit 13 Nominierungen der Favorit der Oscarverleihung am 4. März.

 

Berlinale setzt Zeichen in #MeToo-Debatte

Berlin Die Berlinale will in der #MeToo-Debatte um Missbrauch in der Filmbranche ein Zeichen setzen. „Diese Diskussion wird das Festival sicher sehr prägen, und wir wollen sie auch von uns aus vertiefen“, sagte Festivaldirektor Dieter Kosslick. „Das Thema wird sich durch die ganze Berlinale ziehen.“ Bei den Filmfestspielen (15. bis 25. Februar) werden mehr als 400 Filme zu sehen sein. 

 

Krimi-Autorin Kneifl ausgezeichnet

Berlin Die österreichische Krimi-Autorin Edith Kneifl erhält den „Ehrenglauser“ der Autorengruppe Syndikat. Damit werde ihr Engagement für die deutschsprachige Kriminalliteratur gewürdigt, teilte die Vereinigung, in der etwa 750 Krimi-Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aktiv sind, mit.

  

„The Bookshop“ zum besten Film gekürt

Madrid Die spanisch-britisch-deutsche Koproduktion „Der Buchladen der Florence Green“ (The Bookshop) um eine verwitwete Frau, die in den 60er-Jahren in einer kleinen Küstenstadt eine Buchhandlung eröffnet, wurde bei der Goya-Verleihung als bester Film ausgezeichnet. Zudem holte der Streifen den Goya für die beste Regie und das beste Drehbuch. Die spanischen Filmpreise wurden am Samstagabend in Madrid verliehen.