„Wir wollen keine Raubkunst“

von Christa Dietrich

Gurlitt-Fall zeigt konkrete Folgen: Schweiz will nun Professur für Provenienzforschung einrichten.

Bern Warum der Deutsche Cornelius Gurlitt (1932–2014) seine gut 1500 Arbeiten umfassende Sammlung testamentarisch dem Kunstmuseum Bern überlassen hat, ist nicht konkret zu klären. Für die Leitung des Museums steht aber das fest, was Marcel Brülhart, Vizepräsident der Dachstiftung Kunstmuseum Bern un

Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.