Intensives Körpertheater über Liebe, Besitzansprüche und Identität

Sie ist gewöhnungsbedürftig, verwirrt zunächst, kommt allmählich stärker in Fahrt und überzeugt zuletzt doch: Johan Simons knapp zweistündige Zwei-Personen-Version der Kleist-Tragödie „Penthesilea“, einer Koproduktion der Salzburger Festspiele mit dem Schauspielhaus Bochum. Der Abend steht und fällt

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