Film ab Neu im Kino

Kultur / 02.10.2019 • 18:36 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Klar, dass am anderen Ende viele Abenteuer auf die bunte Truppe warten. impuls pictures
Klar, dass am anderen Ende viele Abenteuer auf die bunte Truppe warten. impuls pictures

Ein kleines Kaff trumpft groß auf

Komödie Herrschaftszeiten, war das ein wahrlich schöner Abend. Zünftig, bayerisch und laut ging es bei der Premiere von „Eine ganz heiße Nummer 2.0“ zu. Neben den drei Hauptdarstellerinnen Gisela Schneeberger, Rosalie Thomass und Bettina Mittendorfer waren auch Jorge Gonzalez, Franziska Schlattner sowie der Regisseur Rainer Kaufmann am Start. Zum Inhalt: Marienzell wird beherrscht von der Landflucht. Niemand interessiert sich mehr für das Dorf, denn ohne High Speed Internet ist man heutzutage abgeschrieben, quasi ein Niemand. Eine schnelle Leitung ist aber nicht in Sicht: zu wenige Einwohner und zu hohe Kosten. Während die Männer sich erfolglos durch die Landschaft graben, um die Kabel selbst zu verlegen, haben die Freundinnen  Waltraud (Gisela Schneeberger), Lena (Rosalie Thomass) und Maria (Bettina Mittendorfer) eine ganz andere Idee: das große Preisgeld beim Tanzwettbewerb im benachbarten Josefskirchen. Der Film läuft ab 3. Oktober in mehreren Kinos in Vorarlberg

 

Kunterbuntes Plädoyer für die Vielfalt

Animation  Im Städtchen Uglyville leben die Ausgestoßenen. Moxy, Lucky Bat und Wage sind Puppen, die angeblich nicht perfekt genug sind, um von Kindern geliebt zu werden. Das Leben in Uglyville ist zwar schön, doch die Neugier lässt Moxy nicht los. Gibt es da draußen noch eine andere Welt? Ist irgendwo ein Kind, das auf sie wartet? Motiviert durch die Botschaft in einem Glückskeks macht sich Moxy mit ihren Freunden auf den Weg, um es herauszufinden. Das Animationsabenteuer „Ugly Dolls“ von Kelly Asbury basiert auf einer Plüschpuppenmarke. „Ugly“ bedeutet nicht hässlich, sondern einzigartig. Ab 3. Oktober, Cineplexx Hohenems und Lauterach