Hypo-Kunstpreis wird heuer zum zehnten Mal vergeben

03.05.2019 • 20:40 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Bregenz Vor 35 Jahren lobte die Hypo Vorarlberg erstmals den Hypo-Kunstpreis aus. Mittlerweile zählt der Preis zu den wichtigsten und etabliertesten Kunstauszeichnungen in Vorarlberg und genießt über die Landesgrenzen hinaus einen ausgezeichneten Ruf. Heuer wird er zum zehnten Mal vergeben. In Vorarlberg geborene oder in Vorarlberg lebende Künstlerinnen und Künstler sind eingeladen, ihre Arbeiten einzureichen. Das prämierte Kunstwerk wird durch eine international besetzte Jury ermittelt und der Künstler mit 10.000 Euro ausgezeichnet.
„Wir fördern mit diesem Preis exzellente Leistungen ambitionierter Künstlerinnen und Künstler“ erklärt Vorstandsmitglied Johannes Hefel. Zahlreiche der in den letzten Jahren getätigten Ankäufe sind öffentlich zugänglich. „Dadurch bringen wir unsere Verbundenheit mit Vorarlberg zum Ausdruck und nehmen unsere gesellschaftliche Verantwortung wahr“, so Hefel.

Expertenjury

Die Prämierung der eingereichten Werke erfolgt durch ein überregionales, unabhängiges Expertengremium. Die Jury unter dem Vorsitzenden Rudolf Sagmeister (Kurator im Kunsthaus Bregenz) zeichnet sich durch langjährige Erfahrung und hohe Fachkompetenz aus: So konnten Winfried Nußbaummüller (Leiter der Kulturabteilung des Landes Vorarlberg), Konrad Bitterli (Direktor des Kunstmuseums Winterthur),  Sabine Folie (Leiterin des Linzer Valie Export Center) und Christa Häusler (Häusler Contemporary München) für das Gremium gewonnen werden.

Die Jury wird am 23. September 2019 ihre Entscheidung bekannt geben. Das Siegerobjekt wird in der Hypo Vorarlberg Zentrale in Bregenz ausgestellt.