Art Basel will nicht nur das Top-Segment bedienen

10.06.2019 • 18:42 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Auf die Art Basel Hongkong folgt die Hauptschau in Basel vom 13. bis 16. Juni. afp/Fong
Auf die Art Basel Hongkong folgt die Hauptschau in Basel vom 13. bis 16. Juni. afp/Fong

Basel Die am Donnerstag startende Art Basel steht unter dem Zeichen eines konsolidierten Kunstmarkts, von dem vor allem Top-Händler profitieren. Für die Kunstmesse sei aber der untere und mittlere Sektor überlebensnotwendig und werde deshalb gefördert, sagt Direktor Marc Spiegler. 290 Galerien aus 34 Ländern werden heuer auf der Art präsent sein, die nach dem Reigen der Vorbesichtigungen vom 13. Juni bis 16. Juni ihre Tore öffnet. Mit dabei sind Top-Häuser wie David Zwirner und Gargosian aus New York oder Sprüth Magers aus Berlin. Aus Österreich kommen Martin Janda, Krinzinger, Galerie nächst St. Stephan Rosemarie Schwarzwälder sowie Thaddaeus Ropac.

Auch wenn die Auktionen bei den Preisen obenauf schwingen, sieht Spiegler die Bedeutung von Messen nicht gefährdet. 2018 wiesen sie laut „Art Market Report“ einen wertmäßigen Anteil von 46 Prozent an den weltweit getätigten Kunstverkäufen aus.