Festival Walserherbst ist heuer in kleiner Form präsent

Kultur / 12.06.2019 • 20:43 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
In der Propstei St. Gerold wird musiziert. walserherbst
In der Propstei St. Gerold wird musiziert. walserherbst

St. Gerold, Thüringerberg Das biennal ausgerichtete Kulturfestival Walserherbst macht heuer die geplante Pause, bietet im Spätsommer aber eine sogenannte Zwischenzeit: Die Woche vom 25. August bis 1. September steht im Biosphärenpark Großes Walsertal im Zeichen von Literatur, Musik und regionaler Gastlichkeit.
Im Rahmen der Walserherbst-Zwischenzeit wird der Kulturraum Ruine Blumenegg zum Schau- und Hörplatz großer Literaturschaffender. Die Festivalleiter Dietmar Nigsch und Eugen Fulterer laden zu Lesungen und Gesprächen mit und über Autorinnen und Autoren, begleitet von Musik. In einem Literaturzelt werden die Live-Ereignisse durch Bücher, Fotos sowie Film- und Tondokumente erweitert.

Zahlreiche singende und musizierende Persönlichkeiten finden sich in der Propstei St. Gerold ein, um an der vierten Radix Musikwerkstatt teilzunehmen. In Workshops, Sessions und Konzerten verschreiben sie sich dem lebhaften, spontanen Musizieren, mithin dem, was gute Volksmusik im Kern ausmacht. Inspiration kommt von Meisterinnen und Meistern ihrer Instrumente aus Deutschland, Finnland, Italien und Österreich. Die Leitung der Radix Musikwerkstatt obliegt einmal mehr der allseits bekannten Musikerin und Musikologin Evelyn Fink-Mennel.

Die Walserherbst-Zwischenzeit führt vom 25. August bis 1. September auf die Ruine Blumenegg in Thüringerberg und in die Propstei St. Gerold: www.walserherbst.at