aus der kulturszene

Kultur / 17.06.2019 • 19:38 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Regisseur Rolf von Sydow gestorben

Berlin Der deutsche Regisseur Rolf von Sydow ist am Sonntag 94-jährig gestorben. Heute, Dienstag, wäre von Sydow, der „Tatorte“, Durbridge-Krimis und Pilcher-Romane inszenierte, 95 Jahre alt geworden. Sein Lebenswerk umfasst mehr als 130 Film- und TV-Produktionen, Theaterinszenierungen, Kabarettprogramme und Hörspiele. Wenn es um Kitsch, Liebeskummer, Schmonzetten oder Unterhaltung ging, war man bei von Sydow an der richtigen Adresse. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Serien „Zwei Münchner in Hamburg“ mit Uschi Glas und „Die schöne Wilhelmine“ mit Anja Kruse.

 

Madonna darf nicht in der Scala auftreten

Mailand Scala-Intendant Alexander Pereira hat einen Auftritt der Pop-Ikone Madonna am Mailänder Opernhaus abgelehnt. Die US-Sängerin hat Eigenangaben zufolge die Scala gebeten, im Rahmen ihrer neuen „Madame X“-Tour dort aufzutreten. Die Konzerte zur Vorstellung ihres neuen Albums „Madame X“ finden nicht in großen Konzerthallen, sondern in Theaterräumen statt, darunter in der New Yorker Howard Gilman Opera und im Wiltern-Theater in Los Angeles.

 

Trauerfeier für Elfriede Ott öffentlich

Wien Die Trauerfeier für die verstorbene Schauspielerin Elfriede Ott am 28. Juni am Wiener Zentralfriedhof ist doch öffentlich. Freunde und Fans sollen sehr wohl die Möglichkeit erhalten, sich zu verabschieden. Nur Foto- und Filmaufnahmen werden in der Lueger-Kirche nicht möglich sein. Meldungen, wonach die Trauerfeier im privaten Kreis stattfinde, seien aufgrund eines Missverständnisses entstanden, hieß es. 

 

220.000 Besucher beim Nova Rock

Nickelsdorf Mit einer perfekten Headliner-Darbietung haben Die Ärzte in der Nacht auf Montag das Nova-Rock-Festival beendet. Laut Veranstalter kamen rund 220.000 Besucher zum viertägigen Festival, bei dem unter anderem auch Bands wie Die Toten Hosen, The Cure, Slipknot, Slayer und The Smashing Pumpkins auftraten.