Hinter dem Vorhang

Kultur / 11.09.2019 • 18:23 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Fiennes ist vor allem durch seine Rolle in „Der englische Patient“ bekannt. afp
Fiennes ist vor allem durch seine Rolle in „Der englische Patient“ bekannt. afp

„Stranger Things“-Star produziert Netflix-Drama

Los Angeles Die erst 15 Jahre alte britische Schauspielerin Millie Bobby Brown („Stranger Things“) schreibt und produziert ein Netflix-Drama. Der Streamingdienst teilte am Dienstag mit, dass der Film „A Time Lost“ derzeit in Entwicklung sei. Die Idee für das Drama stamme von Brown und ihrer Schwester Paige Brown. Die Story dreht sich um zwei zerstrittene Familien, deren Probleme sich zuspitzen, als eine ihrer Teenagertöchter an Krebs erkrankt. Über die Rollenbesetzung wurde zunächst nichts bekannt. Brown gab in diesem Jahr auch ihr Spielfilmdebüt in dem Science-Fiction-Actionfilm „Godzilla II: King of the Monsters“.

 

Auszeichnung für Roland Emmerich

Zürich Der deutsche Regisseur Roland Emmerich („Independence Day“) erhält dieses Jahr auf dem Zurich Film Festival den „A Tribute to… Award“. Der 63-Jährige wird die Auszeichnung am 29. September persönlich entgegennehmen. Ihm zu Ehren werden fünf seiner Filme in einer Retrospektive am 15. Zurich Film Festival zu sehen sein. Der in Deutschland geborene Regisseur, Produzent und Drehbuchautor ist einer der erfolgreichsten Filmemacher Hollywoods.

 

Fiennes: „Hätte als Bond keine gute Figur gemacht“

Zürich Der britische Schauspieler Ralph Fiennes (56) spielte im jüngsten James-Bond-Film dessen Vorgesetzten. In die Rolle des Geheimagenten würde er nicht gern schlüpfen, so Fiennes zum „Playboy“. Angesprochen darauf, dass er einmal als „007“-Darsteller im Gespräch war, sagte er: „Ja, vor vielen Jahren. Daraus ist aber zum Glück nichts geworden. Denn ich hätte als Bond wohl keine gute Figur gemacht.“