Film ab Neu im Kino

Kultur / 06.11.2019 • 17:52 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Die vier Zombiekiller verbreiten in „Zombieland 2“ wieder Chaos. Sony Pictures
Die vier Zombiekiller verbreiten in „Zombieland 2“ wieder Chaos. Sony Pictures

Eine wahre Geschichte, die berührt

Drama Mit dem neuen Film „Das Wunder von Marseille“ des französischen Regisseurs Pierre François Martin-Laval kehrt Gerard Depardieu erneut eindrucksvoll auf die Kinoleinwand zurück. Der französisch-russische Exzentriker spielt in der Verfilmung einer wahren Geschichte den bärbeißigen Schachlehrer Sylvain, der sich am Rand von Paris mit wenig talentierten Nachwuchsspielern rumärgert. Politische Unruhen in Bangladesch sorgen dafür, dass der junge Flüchtling Fahim (Assad Ahmed) zu der liebenswerten Truppe stößt. Fahim hat ein klares Ziel, er will Schachmeister werden. Doch die Regeln des Verbandes („Keine Papiere, kein Schach“) scheinen ihm die anstehende Meisterschaft in Marseille zu verbauen. „Das Wunder von Marseille“, ab 8. November, unter anderem im Cinema Dornbirn

  

Die vier Zombiekiller sind zurück

Komödie  Wie schon in Teil 1, „Zombieland“ aus dem Jahr 2009, verbreiten die Zombiekiller im wesentlichen komisches Chaos, das sie diesmal bis ins Weiße Haus führt. Anders als die Killer sind die Zombies, auf die sie treffen, zum Teil neu. Außerdem gibt es weitere menschliche Überlebende der Katastrophe, auf die sie treffen. Das hält die kleine Truppe aber nicht von internen Konflikten innerhalb ihrer nicht ganz so freiwilligen Wahlfamilie ab; u.a. mit Emma Stoen und Jesse Eisenberg. „Zombieland: Doppelt hält besser“, ab 8. November im Kino

Die vier Zobmbiekiller verbreiten wieder Chaos. Sony Pictures
Die vier Zobmbiekiller verbreiten wieder Chaos. Sony Pictures