Weitere Uraufführung in Planung

Kultur / 15.11.2019 • 19:18 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Bregenzer Festspiele wollen Werk von Brigitta Muntendorf realisieren.

Bregenz, Frankfurt Mit Musiktheateruraufführungen des Vorarlbergers Alexander Moosbrugger und der slowakischen Komponistin Lubica Cekovska sowie einer konzertanten österreichischen Erstaufführung des Tirolers Thomas Larcher und weiteren Programmpunkten in den Konzerten haben die Bregenzer Festspiele im kommenden Sommer bereits viel Zeitgenössisches im Programm.

Die Berücksichtigung von neuem Musikschaffen neben den großen Programmsäulen auf dem See und im Festspielhaus bricht danach nicht ab. Im Zuge der Verweise auf das 40-Jahr-Jubiläum des namhaften Ensemble Modern, das mit zahlreichen Programmpunkten in Deutschland begangen wird, sickerte nun auch durch, dass die Festspiele mit diesem Klangkörper kooperieren. In Planung ist die Umsetzung eines abendfüllenden Werks der deutschen Komponistin Brigitta Muntendorf. Im August 2021 soll es so weit sein. Muntendorf arbeitet unter anderem genreübergreifend, steht für experimentelle Musiktheaterformate, tritt mit ihren Arbeiten bei verschiedenen, international renommierten Festivals auf und ist auch als Professorin tätig. Das Ensemble Modern verteidigt bereits seit Jahren seinen Ruf als eines der bedeutendsten Orchester für zeitgenössische Musik in Deutschland. VN