Symphoniker freuen sich über die Arbeit mit Sobotka

Kultur / 13.12.2019 • 22:16 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Wiener Symphoniker beim letzten Konzert der diesjährigen Saison. BF/Mathis
Wiener Symphoniker beim letzten Konzert der diesjährigen Saison. BF/Mathis

Bregenz, Wien Die Wiener Symphoniker zählen seit der Gründung der Bregenzer Festspiele im Jahr 1946 zu den wichtigsten Mitwirkenden. Bereits bei der zweiten Seeproduktion bildeten sie das Orchester. Seitdem treten sie nicht nur alljährlich beim Spiel auf dem See und der großen Opernproduktion im Haus auf, sondern geben auch mehrere Konzerte. Im kommenden Jahr werden diese von Karina Canellakis, Philippe Jordan und Enrique Mazzola geleitet. Dabei kommen unter anderem Werke von Beethoven (Leonore-Ouvertüre Nr. 3), Wagner (dritter Aufzug aus der Oper „Siegfried“), Rossini und Richard Strauss zur Aufführung.

Jan Nast, der im Herbst 2019 angetretene Intendant der Wiener Symphoniker, begrüßte die Verlängerung des Vertrages von Elisabeth Sobotka als Intendantin der Bregenzer Festspiele ausdrücklich: „Wir freuen uns sehr über die Fortführung einer äußerst erfolgreichen Zusammenarbeit unter ihrer Leitung. Ihre konstruktive, positiv zielorientierte Form der Kommunikation habe ich in den ersten Monaten der Zusammenarbeit bereits sehr zu schätzen gelernt!“