Bludenzer Kulturbudget steigt um 22 Prozent

Kultur / 27.12.2019 • 14:00 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Kulturstadtrat Christoph Thoma (2 v.r.) freut sich auf die Rückkehr der Alpinale.
Kulturstadtrat Christoph Thoma (2 v.r.) freut sich auf die Rückkehr der Alpinale.

Das Gesamtbudget für Kunst und Kultur steigt in Bludenz auf 2,4 Millionen Euro.

Bludenz Das operative Kulturbudget der Stadt Bludenz steigt um 22 Prozent, von 273.000 auf 335.000 Euro. Diese Erhöhung geht einerseits auf die Rückkehr der Alpinale zurück, andererseits auch auf neue Spielräume in der künstlerischen Produktion. Das gesamte Kulturbudget mit den Vereinsförderungen und der Musikschule Bludenz beläuft sich auf 2,4 Mio Euro, was ein Plus von 11,7 Prozent gegenüber 2019 bedeutet.

„Das sind Investitionen in unsere Gesellschaft, wir fördern künstlerische Produktion, aktivieren kreatives Schaffen, insbesondere in der städtische Musikschule und den umtriebigen Kulturvereinen, und es gelingt zunehmend, Bludenz zurück auf die Vorarlberger Kulturlandkarte zu führen“, zeigt sich Kulturstadtrat LAbg. Christoph Thoma (ÖVP) vom eingeschlagenen Weg überzeugt.

Für die Alpinale sind 30.000 Euro, für das Jazz & Groove-Festival 16.500 Euro vorgesehen. „Wir schaffen mit beiden Festivals urbane Begegnungsräume“, erläutert Kulturstadtrat Thoma .

Erhöhung AllerArt

Außerdem erhöht die Stadt die Förderung der Galerie AllerArt auf 63.000 Euro. Der Verein allerArt zählt zu den kreativen Hotspots für zeitgenössisches Kunstschaffen im Land. Mit der Galerie allerArt als auch den Bludenzer Tagen zeitgemäßer Musik setzt allerArt auf Nischen, die künstlerische Relevanz erzielen und einzigartig in Vorarlberg sind. „Wir haben mit allerArt einen gemeinsamen Weg beschritten, das ist gut für das Bludenzer Kulturleben“, so Stadtrat Thoma.