Film ab Neu im Kino

Kultur / 15.01.2020 • 17:20 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
„Miles Davis: Birth Of The Cool“ erzählt vom Leben und der Karriere eines Ausnahmetalents.  afp
„Miles Davis: Birth Of The Cool“ erzählt vom Leben und der Karriere eines Ausnahmetalents.  afp

Eine Komödie über das Absurde

Komödie Spannungen in Nahost müssen nicht zwangsläufig als düstere Dramen ins Kino kommen. Das beweist nun auch der Palästinenser Elia Suleiman. Der Regisseur lässt sich vielmehr zu einem ironischen und absurden Film inspirieren. „Vom Gießen des Zitronenbaums“ wurde beim Festival Cannes im vergangenen Jahr bereits mit einer lobenden Erwähnung der Jury geehrt. Die Hauptfigur Elia, ein Künstler, verlässt Palästina, um Produzenten für sein geplantes Filmprojekt zu finden. Doch auch im Ausland erinnert ihn vieles an die Heimat. Egal, ob in Paris oder New York: Es sind kleine Situationen, Begegnungen mit anderen Menschen, die ihm verdeutlichen, dass er Palästina nicht wirklich hinter sich lassen kann. „Vom Gießen des Zitronenbaums“ läuft ab Freitag im Kino Rio in Feldkirch 

 

Dokumentarfilm über eine Legende

Dokumentation Miles Davis war vieles – Trompeter, Bandleader, Musikavantgardist. Vor allem aber eine Legende. Der Dokumentarfilmer Stanley Nelson hat dem stets elegant und intellektuell auftretenden Musiker mit „Miles Davis: Birth Of The Cool“ einen Film gewidmet. Darin erzählt er vom Leben und der Karriere eines Ausnahmetalents, das es als Visionär zur Ikone brachte und dabei vor allem eines blieb: cool. „Miles Davis – Birth­ of the Cool“ läuft ab Freitag im Kino Rio in Feldkirch