Aus der Kulturszene

Kultur / 17.01.2020 • 21:24 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Das gefundene „Bildnis einer Frau“ ist ein Spätwerk von Gustav Klimt.AP
Das gefundene „Bildnis einer Frau“ ist ein Spätwerk von Gustav Klimt.AP

Rapper Eminem
regt wieder auf

Washington, Berlin Rapper Eminem hat mit einem Text auf seinem Album „Music To Be Murdered By“ Diskussionen ausgelöst. Es enthält auch den Song „Unaccommodating“. Eminem rappt: „Ich denke darüber nach, während des Spiels ‚lasst die Bomben los‘ zu schreien, als würde ich draußen vor einem Ariana-Grande-Konzert warten“. Während viele Nutzer Eminem in den sozialen Netzwerken kritisierten, verteidigten ihn andere.

 

Gefundenes Klimt-Bild ist echt

Piacenza Ein mutmaßliches Gemälde Gustav Klimts, das im Dezember nach fast 23 Jahren in der norditalienischen Stadt Piacenza wieder aufgetaucht war, ist echt. Zu diesem Schluss kamen die von der Staatsanwaltschaft Piacenza beauftragten Experten. Sie stellten nun die Elemente vor, dank derer sie die Echtheit des Gemäldes bestätigen konnten. Das „Bildnis einer Frau“ war im Februar 1997 aus einer Galerie in Piacenza entwendet worden, als wegen Renovierungsarbeiten die Alarmanlage nicht funktionierte. Das Gemälde wurde am 10. Dezember in einem Verlies im Garten der Galerie entdeckt.

 

Glamour und
viele Filmpreise

München Das Erfolgsduo Bora Dagtekin und Lena Schömann konnte sich am Freitagabend über eine Hälfte des Produzentenpreises für den Film „Das perfekte Geheimnis“ freuen. Die zweiten 100.000 Euro in der am höchsten dotierten Kategorie gingen an Peter Hartwig und die Brüder Jonas und Jakob D. Weydemann für ihren viel gelobten Film „Systemsprenger“. Auch der Preis für den besten Darsteller wurde in diesem Jahr aufgeteilt und ging an die Film-Kollegen Bjarne Mädel und Lars Eidinger für ihre Rollen in „25 km/h“. Als beste Darstellerin wurde Anne Ratte-Polle für ihre Rolle in „Es gilt das gesprochene Wort“ ausgezeichnet. Der Bayerische Filmpreis wurde zum 41. Mal verliehen.