Aus der Kulturszene

Kultur / 05.02.2020 • 19:48 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Vorarlberger Pianistin Hanna Bachmann bei einem Konzert in Bregenz. JU
Vorarlberger Pianistin Hanna Bachmann bei einem Konzert in Bregenz. JU

Barock-Festival in
der Wagner-Stadt

Bayreuth Da wird dem Grünen Hügel Buntes entgegengehalten: Der österreichische Sänger Max Emanuel Cencic hat sein Programm für das erste Festival „Bayreuth Baroque“ präsentiert. Vom 3. bis 13. September legt er im Markgräflichen Opernhaus den Fokus auf Raritäten. Aufgeführt werden etwa Nicola Porporas „Carlo il Calvo“ oder Leonardo Vincis „Gismondo, Re di Polonia“.

 

Differenzen am ­Burgtheater

Wien Eigentlich hätte am 23. Februar im Akademietheater, der zweiten Bühne des Wiener Burgtheaters, die Inszenierung von Kata Webers Stück „Tosca“ durch Regisseur Kornel Mundruczo Premiere haben sollen. „Wegen künstlerischer Differenzen“ ist diese Inszenierung nun jedoch abgesagt. Ursprünglich hätte „Tosca“ schon im November gespielt werden sollen, wurde aber verschoben. Die Titelrolle hätte Birgit Minichmayr übernommen.

 

Erfolg für junge ­Pianistin

Wien, Röthis Hanna Bachmann entdeckte schon als Schülerin, dass sie nur eines will, nämlich Klavierspielen. Die Vorarlbergerin pendelte zum Studium nach Wien und Salzburg und ist nun als 26-Jährige mehr oder weniger in der ganzen Welt zu Hause. Sie gab Konzerte in Deutschland, den USA, Kanada, Israel oder Mexiko. Am 24. März spielt sie im Wiener Musikverein. Auf dem Programm stehen Werke von Alban Berg, Mozart, Prokofjew und Beethoven.