“Tage der Utopie” vor Ort und erstmals auch im Live-Stream

Kultur / 23.04.2021 • 18:45 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Ilija Trojanow wird über „Geschichten, die verwandeln“ reflektieren. T. Dorn
Ilija Trojanow wird über „Geschichten, die verwandeln“ reflektieren. T. Dorn

Götzis Bereits zum 10. Mal laden die „Tage der Utopie“ zur tief reichenden Auseinandersetzung mit den brisantesten Fragen unserer Gegenwart und Herausforderungen der Zukunft. Somit feiert das biennal veranstaltete „Festival für eine gute Zukunft“ ein kleines Jubiläum und wird Götzis vom 26. April bis 1. Mai 2021 abermals zum internationalen Treffpunkt für Interessierte an profunden Zeitdiagnosen, alternativen Lösungsvorschlägen und bahnbrechenden Strategien. Die Veranstaltungsreihe mit über 1200 Teilnehmenden zählt zu den größten Bildungs- und profiliertesten Vernetzungsformaten im Dreiländereck. Charakteristisch ist die Vielfalt der Themen wie auch der Teilnehmenden – von Wirtschaftstreibenden bis zu sozialen Entrepreneurs, von der Kreativbranche bis zum Bildungswesen. Heuer bietet sich erstmals die Gelegenheit, die Hauptvorträge um jeweils 19 Uhr per Live-Stream zu verfolgen. Um abgestimmt größtmöglichen Gesundheitsschutz mit einem ansprechenden Ambiente zu verbinden, wird zudem auf die Kulturbühne Ambach als einen zweiten Veranstaltungsort gesetzt. Die musikalischen Beiträge kommen von Juri de Marco, dem Hornisten und Gründer des STEHGREIF.orchesters Berlin. Zu den Vortragenden zählen der Bielefelder Experte für digitalen Wandel, Lasse Rheingans, der Evolutionsbiologe Matthias Glaubrecht, Journalistin und Autorin Ariadne von Schirach, Schriftsteller Ilija Trojanow, Architekt und Stadtplaner Reiner Nagel sowie Nora Wilhelm, die von der UNESCO für ihre Arbeit als „Young Leader“ ausgezeichnet wurde. Die vertiefende Beschäftigung mit den Vortragsthemen in Workshops findet wie gewohnt im Bildungshaus St. Arbogast statt.

Tage der Utopie: 26. April bis 1. Mai, Kulturbühne Ambach,  Bildungshaus St. Arbogast in Götzis; www.tagederutopie.org.