Mehr Gendergerechtigkeit bringt beim „Jedermann“ nichts

Kultur / 25.07.2021 • 21:00 Uhr / 4 Minuten Lesezeit
Mehr Gendergerechtigkeit bringt beim „Jedermann“ nichts
Das Publikum feierte Lars Eidinger und Verena Altenberger: „Jedermann“ musste am Wochenende allerdings wieder vom Salzburger Domplatz ins Festspielhaus verlegt werden. APA

Der Kontrast zwischen diabolischem Spaß und existenziellem Ernst bleibt das, was in der zentralen Schauspielproduktion der Salzburger Festspiele wirkt.