Warum die Symphoniker in Bregenz kürzer, aber zwei Mal spielen

Kultur / 12.01.2022 • 21:00 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Warum die Symphoniker in Bregenz kürzer, aber zwei Mal spielen
Die Wiener Symphoniker unter Andrés Orozco-Estrada bei den Bregenzer Festspielen. Am 21. Jänner ist ein Meisterkonzert geplant. BF

Das nächste Meisterkonzert erhält einen außergewöhnlichen Rahmen.

Bregenz Aufgrund der in Vorarlberg bis 20. Jänner geltenden schärferen Pandemieverordnung geben die Wiener Symphoniker ihr geplantes Konzert in Bregenz am 21. Jänner in zwei Durchgängen vor jeweils 500 Besuchern. Allerdings werden es jeweils nur einstündige Konzerte mit Werken von Haydn und Mussorgski unter der Leitung von Andrés Orozco-Estrada sein. Sie finden von 18 bis 19 Uhr und von 20.30 bis 21.30 Uhr im Bregenzer Festspielhaus statt.

Die Aufführungen laufen im Rahmen der Bregenzer Meisterkonzerte. Abonnenten müssen sich für einen der Konzerttermine entscheiden.

Im Unterschied zu Vorarlberg sind im Rest von Österreich auch Aufführungen in großen Häusern mit bis zu 1000 Besuchern erlaubt, wobei bei mehr als 500 Besuchern die 2G-plus-Regelung gilt. Das heißt, dass die Besucher nicht nur einen 2G-Nachweis (geimpft oder genesen) zu erbringen haben, sondern auch einen aktuellen negativen PCR-Test. Das Tragen von FFP2-Masken ist immer verpflichtend.

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