Auszeichnung für Filmschaffende

Kultur / 15.08.2022 • 20:10 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Bei der Alpinale gab es einen neuen Besucherrekord. Alpinale
Bei der Alpinale gab es einen neuen Besucherrekord. Alpinale

Bei der Alpinale in Bludenz tauchten die Besucher in die Welt des Kurzfilms ein.

Bludenz 60 Kurzfilme sind vergangene Woche beim internationalen Alpinale-Kurzfilmfestival gezeigt worden. In acht Kategorien gab es dabei eine Prämierung. Der Publikumspreis ging an die österreichische Komödie „Neuzeit“ von Regisseur Stefan Langthaler. Inhaltlich begeben sich dabei Vater und Sohn auf eine Wanderung, um endlich den Gipfel ihrer Gefühlswelt zu erklimmen. Beim jungen Publikum kam der Kinderkurzfilm „Ole, Benni und der Rest des Universums“ am besten an. Im Film wird die Freundschaft zwischen Ole und seinem Freund Benni mit Down-Syndrom auf die Probe gestellt. Der Regisseur Marios Glöckner erhielt die v-Shorts-Trophäe für den „besten Vorarlberger Kurzfilm“. In „Leer“ geht es um eine Telefonzelle, die abgerissen werden soll.

Laut den Veranstaltern gab es heuer mit über 2000 Besuchern einen neuen Rekord. Neben den beiden Vorarlberger Kurzfilmprogrammen fanden auch die Virtual- Reality-Kurzfilme großen Anklang, hieß es seitens der Organisatoren.

Ausgezeichnete Filme

Kurzspielfilm „Lili Alone“ (Zou Jin, China)

Kurzfilm-Animation

Kurzfilm: „What Resonates in Silence“ (Marine Blin)

v-shorts „Leer“ (Marios Glöckner) / Lobende Erwähnung: „Topfpalmen“ (Rosa Friedrich)

Virtual Reality „Together Apart“ (Regie: Demian Alpers, Micha Hamel)

Kurzfilm – Horror „Hungry Joe“ (Same Dawe)

Publikumspreise

Bester Kinderkurzfilm „Ole, Benni und der Rest des Universums“ (Anna Ludwig)

Internationaler Wettbewerb „Neuzeit“ (Stefan Langthaler)