Tierschutzeinrichtungen im Land

Leserbriefe / 24.10.2012 • 21:46 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Ich bin eine begeisterte Hunde- und Katzenhalterin, und wenn ich höre, dass die Tierschutzorganisationen im Land in Geldnöten sind, hätte ich eine Idee: Wie wäre es, wenn ein noch zu bestimmender Prozentsatz der Hundesteuer jeder Gemeinde in einen gemeinschaftlichen Pool fließt, der dann unter den verschiedenen Institu­tionen aufgeteilt werden könnte? Das hätte den Vorteil, dass das Geld ja ohnehin von Tierfreunden kommen würde und Menschen, die mit Tieren nichts am Hut haben, auch nicht zur Kassa gebeten werden. Ich denke sowieso, dass die wenigsten Gemeinden auch nur einen Promillebetrag der Hundesteuer für diese Spezies ausgeben, so würde wenigstens die Not der Tiere, die in Einrichtungen betreut werden, gelindert und die vielen freiwilligen Helfer hätten eine Sorge weniger.

Das wäre mein (verfrühter) Neujahrswunsch!

Eva Fleischanderl,
Heuberg 725, Schwarzenberg