Hysterie um eine Weltmacht

Leserbriefe / 08.11.2012 • 21:21 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Wenn man den Wahlkampf in den USA verfolgt hat, konnte man die Strategie der superreichen Finanziers, ihre Macht über die einfachen Völker noch mehr auszuweiten, erkennen. Nichts gegen den Präsidenten Obama, der wenigstens verhindert hat, dass es noch mehr Kriege gibt, als sein Vorgänger inszeniert hat und die sein Konkurrent wieder aufleben lassen wollte. Dabei sollte man zuerst die Geschichte der USA etwas besser kennen. Dann kommt man zu dem Schluss, dass dieser Staat vor 300 Jahren von finanzkräftigen Finanziers aus Europa, vorwiegend von Engländern und Franzosen, geplündert wurde, wobei die Ureinwohner fast ausgerottet wurden.

Für mich gibt es keine Amerikaner, außer den Ureinwohnern. Alle anderen sind Nachfahren der mordlustigen Europäer und damit die Verursacher zahlreicher Kriege der letzten Jahrzehnte. Wenn es um die Gier nach mehr Macht geht, könnte man die Liste beliebig fortsetzen! Ich freue mich, dass Obama nochmals gewonnen hat und sein Konkurrent in Schach gehalten wurde.

Alexander Ruddakies, Flurgasse 5, schlins