Tierquälerei

Leserbriefe / 09.11.2012 • 19:45 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Wenn man den Bericht „Bauer schlägt Hund mit Holzlatte“ liest, bleibt einem fast der Atem stehen. Wenn ein Bauer so „tierliebend“ ist und einen Hund, aus welchem Grund auch immer, derart schlägt, dass er jaulend und wimmernd am Boden liegen bleibt, sollte man ihm das Tier wegnehmen und auf seine Kosten in ein Tierheim geben. Das ist sicher nicht das erste Mal, dass er das Tier so verprügelt hat. Einem solchen „tierliebenden“ Bauern sollte die Tierhaltung für immer verboten werden. Das kann kein Einzelfall sein. Die anderen Tiere können nicht sagen, was ihnen schon alles passiert ist und welche Schmerzen sie erleiden mussten. Außerdem sollte man die gesamte Adresse und den Namen veröffentlichen, damit die Nachbarn vermehrt einen Blick darauf werfen können. Das wäre ein Fall für die Behörde, ein generelles Tierhalteverbot auszusprechen, weil diese Behandlung schon mehrmals vorgekommen sei.

Kurt Gmeiner, Flurweg 20, Lauterach