Riedhütteneinbrüche

Leserbriefe / 12.11.2012 • 19:32 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Da ich letzte Woche ein Geschädigter von den 19 Riedhütteneinbrüchen war, möchte ich noch Folgendes loswerden. Zu meiner großen Leidenschaft gehört es, in meiner Freizeit im Ried Gemüse anzubauen und Tiere, wie Hasen und Hühner, zu halten. Mir ist in den letzten 20 Jahren noch nie etwas vom Acker gestohlen worden.

Was sich aber vom 7. auf den 8. 11. 12 auf meinem Grundstück ereignet hat, ist mit Worten fast nicht zu beschreiben. Mir wurden meine zwei Zucht-Häsinnen, die ich über den Winter im Ried halte, auf grausamste Weise erstochen und erschlagen und anschließend nutzlos in den Graben geworfen.

Es würde mich einfach erleichtern, wenn diesen Einbrechern neben Einbruch und Verwüstung von Eigentum auch noch Tierquälerei zur Last gelegt würde. Es ist bedenklich, dass manchen Menschen jeglicher Respekt fehlt.

Christoph Vogel, Augartenstrasse 97, Lustenau