In der Schweiz, wo Milch und Honig fließen

Leserbriefe / 20.11.2012 • 19:02 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Die Schweizer haben es seit jeher verstanden, eine Insel der Seligen zu sein. Vom Zweiten Weltkrieg wurden sie verschont, weil angeblich die Nazis das Gold, das sie geklaut hatten, in der Schweiz deponierten. Kein EU-Beitritt, damit die Steuerflüchtlinge, Geldwäscher und Diktatoren aus der ganzen Welt ihr Geld dort verstecken können und dabei ihre Heimatländer an den Rand des Ruins bringen und gebracht haben. Aber ganz besonders makaber finde ich, dass wir Steuerzahler in der EU ohne Schweizer Milliarden nach Griechenland schicken, wo doch angeblich Milliarden der superreichen Griechen in der Schweiz lagern, und die ganze Welt schaut tatenlos zu.

Ing. Wernfried Halder, Lochauer Strasse 95a, Hörbranz