Radweg L 200 Alberschwende

Leserbriefe / 22.11.2012 • 21:49 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Als unmittelbar Betroffener des neuen Radweges kann ich die Meinung des Herrn Pfarrers Peter Mathei und des Herrn Kurt Bereuter nicht ganz teilen. Meiner Meinung nach wurden zu viele Bäume gepflanzt. Die Bäume talseitig (nördlich) der L 200 hätte man sich sparen können. Abgesehen von den Kosten der Bäume braucht jeder Baum auch Pflege. Wann fängt die öffentliche Hand (Bund, Länder und Gemeinden) zu sparen an?

Der Radweg selbst ist sicher positiv zu bewerten. Dank und Anerkennung haben sich die ausführenden Firmen verdient. Besonders die Firma Oberhauser-Schedler aus Andelsbuch, die den Großteil der Arbeit am neuen Radweg gehabt hat.

Werner Berchtold, Feld 230, Alberschwende