Ausbeutung unserer Nutztiere

Leserbriefe / 26.11.2012 • 19:09 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Wenn ich Bilder von enthornten Turbokühen sehe, mit Eutern so groß, dass sie kaum noch gehen können, und die dann noch mit Hühnermist gedüngtes Gras fressen müssen, und wenn ich an die Bilder der armen, geschundenen Schweine denke, kommt mir der Spruch eines Indianer-Häuptlings in den Sinn: „Wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fisch gefangen und der letzte Fluss vergiftet ist, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann.“

Marlene Warenitsch-Fitz, Schützengarten 5a, Lustenau