Anregungen und Kritik zur ÖBB

Leserbriefe / 21.03.2013 • 21:40 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Verspätungen im S-Bahn-Bereich Vorarlberg sind leider an der Tagesordnung! Beispielsweise der Zubringer am Montag, 17. 3. 2013, um 11.40 Uhr (REX 5577): Mit 5 Minuten Verspätung in Bregenz weggefahren, zwei außerplanmäßige Betriebshalte, mehrere Langsamfahrstellen, schlussendlich mit 10 Minuten Verspätung in Feldkirch angekommen. Der Railjet 165 war bereits im Abfahren begriffen (der Fahrdienstleiter wusste aber ganz genau, dass der Zubringer Verspätung hatte), die Leute mussten rennen, konnten die zugeordneten Wagen (Platzreservierungen) nicht erreichen, es gab keinerlei Durchsagen bzgl. „Beruhigung“ der zusteigenden Passagiere. Frage: Warum kann der erste Teil des RJ 165, der bereits im Bahnhof Feldkirch steht, nicht von Bregenz geführt werden, um den Leuten das leidige Umsteigen zu ersparen (dasselbe gilt auch für den RJ 163 zwei Stunden zuvor)? Bei der Zugverbindung Bregenz-Wien ab 13.40 Uhr funktioniert das anscheinend: RJ-Garnitur fährt nach Feldkirch und wird mit dem RJ aus Zürich verbunden.

Peter E. Drechsler, Kolumbanstraße 1, Bregenz