Betreuung im LKH

Leserbriefe / 28.03.2013 • 19:46 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Allen Leuten im LKH Feldkirch gehört hohes Lob. Schon bei der Aufnahme erhält jede(r) die Information „Unsere Aufgabe ist der Patient“. Sowohl Pflegerinnen und Pfleger, Ärzte oder Küchenpersonal bemühen sich nach besten Kräften, Operation und Verpflegung gut zu organisieren. Auf den Stationen werden Patienten nach Strich und Faden verwöhnt. Kaum betätigt jemand die Not-Glocke, ist schon der Tag- oder Nachtdienst zur Stelle und erkundigt sich nach den Wünschen. Für einen so großen „Apparat“ (ca. 220.000 Patienten jährlich mit 3300 Mitarbeitern in 5 Landeskrankenhäusern) funktioniert das Ganze fast reibungslos. Das Versprechen im Prospekt, dass der bedürftige Mensch im Mittelpunkt steht, muss bestätigt werden. Schaurig, welches Elend der Patienten auf den Stationen herrscht. Natürlich werden manche Kranke im Krankenhaus auch sterben. Ich jedenfalls habe die medizinische, pflegerische und Essens-Betreuung als wunderbar empfunden.

Mag. Hugo Fleisch, Kaiserin-Elisabeth-Straße 11a, Hohenems