Sohlers Welt . . .

Leserbriefe / 29.03.2013 • 19:38 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

. . . ist eine traurige Welt ohne Schöpfer, ohne Gott, eine Welt ohne göttlichen Trost, eine Welt ohne zusätzlichen Halt und Orientierung, ohne die Kraft des Glaubens und des Gebetes. In vielen Managementseminaren habe ich gehört: „Und gut ist es, wenn jemand einen Glauben hat, denn wenn alle Stricke reißen, hilft nur noch der Glaube.“ Der Glaube ist unbestritten eine Lebenshilfe. Ich rede von der christlichen Nächstenliebe. Ich rede von der christlichen Lehre mit den rund zweitausend Jahre alten Prophezeiungen, die sich zu einem großen Teil schon erfüllt haben.

Was mich am „Auftreten“ von Herrn Sohler stört, ist seine Arroganz, Gläubige als rückständig hinzustellen. Herr Sohler, auch Sie sind ein Gläubiger. Denn das, was Sie als Tatsache hinstellen, ist genauso wenig bewiesen wie Gott. Wie hat der Quantenphysiker Zeilinger gesagt: „Wenn Gott beweisbar wäre, wäre es nicht Gott.“ Also Sie glauben und ich glaube. Nur in diesem Indizienprozess habe ich mit den Wundern der Natur, mit dem Duft einer Blume, mit den Farben eines Feuerfisches, mit dem Mikrokosmos und mit dem Makrokosmos von Milliarden Sonnensystemen, mit der Gesamtheit der Schöpfung viel die besseren Indizien auf meiner Seite. Vor allem haben alle, die an die christliche Lehre glauben, eine Verantwortlichkeit über das Leben hinaus.

Alwin Häle, Eschenrain 28, Muntlix