Von Menschen
und Hunden

Leserbriefe / 11.08.2013 • 17:12 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Seit vielen Sommern geht ein skurriles altes Paar mit seinem dicken Dackel zum Baggersee, schwimmt schweigend zur Bucht und zurück, geht zum Auto, das ein liebenswürdiger Schrebergartenbesitzer auf seinem Parkplatz zu stehen erlaubt. Tag für Tag dasselbe. Man begegnet Hunden und ihren Menschen. Man kennt sich: Asta, die Liebenswürdige, Boso, den Schönen, den zauberhaften Mops, den wunderschönen Schäferhund, Kurpromenadenmischlinge in Handtellergröße – alle sind sie friedlich, wenn nicht der Mensch an ihrer Leine hinge! Die Aggression mancher geistig meist Minderbemittelter überträgt sich leider auf den Hund, der in seinem Treueverhalten es dem „Unmensch“ gleichtut! Nur diese Unmenschen strafen ihn (den Hund) noch dafür, indem sie ihn würgen, an der Kette hochziehen, ihn anschreien oder sonst wie strafen! Das Herz könnte einem brechen für die Hunde. Nur Menschen sind böse. Zur Schlagzeile vom 7. 8. 2013 „Hund beißt . . .“: Kein Hund beißt, wenn man ihn in Ruhe lässt. Was hat der 34-Jährige mit dem Hund gemacht?

Monica Katzenmeyer,

Neustadt 42, Feldkirch