Vorsicht beim ­Verzehr

Leserbriefe / 12.08.2013 • 17:34 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Wenn Sie erst wissen, wie sich industriell verarbeitete Lebensmittel auf Gehirn, Körper und sogar Ihre Seele auswirken, wird es Ihnen leichter fallen, gesünderes Essen zu wählen, das Ihnen nicht schadet, sondern guttut. Hier ein paar gute Gründe, die Sie motivieren sollten, industriell verarbeitete Lebensmittel vom Speisezettel zu streichen. Es kann schwerfallen, der Lust auf eine Limo, Chips, Burger, gewisse Joghurts, Torten, anderes Gebäck usw. zu widerstehen, besonders dann, wenn Sie sich an solche süchtig machenden Lebensmittel bereits gewöhnt haben.

1. Industriell verarbeitete Lebensmittel machen süchtig. Ihr Körper verarbeitet vollwertige Lebensmittel ganz anders als raffiniertes, verarbeitetes und hochgradig verändertes „Junk Food“. Häufig stimulieren industriell verarbeitete Lebensmittel die Bildung von zu viel Dopamin, den Glücks-Botenstoff im Gehirn, sodass Sie ständig Heißhunger darauf verspüren. Irgendwann kann Ihr Körper der Versuchung, viel zu viel „Junk Food“ zu essen, nicht mehr widerstehen. Die Folgen sind nur allzu oft Fettleibigkeit und andere gesundheitliche Probleme.

2. Sie enthalten Phosphate, die Organe und Knochen schädigen. Phosphat-Zusatzstoffe verbessern Geschmack und Struktur und verlängern die Haltbarkeit. Aber es ist auch bekannt, dass sie zu gesundheitlichen Problemen wie schneller Alterung, Nierenschäden und schwachen Knochen führen.

Elmar Kräutler,

Hämmerlestraße 54, Feldkirch