Tierquälereien

Leserbriefe / 28.08.2013 • 18:19 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
VN-Bericht vom 15. August 2013
VN-Bericht vom 15. August 2013

Zum VN-Bericht „Bauer ließ Kuh quallvoll verhungern“ vom 15. 8. 2013:

Ich bin erstaunt, wie man verantwortungslosen Menschen immer wieder hilft. Jeder Mensch und jedes Tier hat von Mutter Natur eine innere Führung bekommen und weiß, was man im Leben darf und was nicht. Jeder Tag ist eine Chance, sich positiv einzusetzen. Wegen einer Scheidung Tieren, die sich nicht wehren können, nichts zu fressen zu geben und sie so verhungern zu lassen, da hört es sich einfach auf. Ich habe aber auch Mitgefühl für den Betroffenen. Gesetze, die Schwächere schützen sollten, sind so unverständlich kompliziert. Mehr (unangemeldete) Kontrollen wären förderlich, um die richtigen Entscheidungen treffen zu können. Dem Verursacher z. B. weniger Förderungen zukommen zu lassen oder den Hof gleich ganz aufzulassen, wären etwa Reaktionen auf Fehlverhalten. Leider Gottes gibt es sicher auch in unserem heilen Land Babys, Kinder und ältere Menschen, die einiges durchmachen. Etwas möchte ich noch erwähnen: Der Tierarzt Dr. Erik Schmid hat sich mit vielen Fällen auseinandergesetzt und ist für die Tiere eingetreten, was vielen nicht so recht gepasst hat. Dafür möchte ich mich bei ihm bedanken.

Helga Fritsch,

Rainberg 7, Übersaxen