Es ist wieder etwas los

Leserbriefe / 02.10.2013 • 19:46 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

In den letzten Jahrzehnten wurde die Entwicklung der katholischen Kirche weltweit von Rom aus und von den von Rom eingesetzten Bischöfen stark eingebremst. Mit einem neuen Papst in Rom und dem Wunsch­bischof des Volkes in Feldkirch kündigt sich nun eine flottere Entwicklung an.

In den Vorarlberger Nachrichten vom 2. 10. 2013 lese ich: „Franziskus wirbt für Kirchenreform“ (dreitägige Versammlung des Papstes mit acht Kardinälen aus allen Kontinenten), „Interkulturelles Friedensgebet“ in Bregenz St. Gallus am 5. Oktober (das hat schon Tradition) und „Kirche im Umbruch – wohin geht die Reise?“ (ein Diskussionsabend im Diözesanhaus am 18. Oktober). Der Papst schreibt nicht Enzykliken, sondern gibt lange Interviews und beantwortet in einer italienischen Zeitung die vielen Fragen eines atheistischen Redakteurs. Darin finden wir auffallend starke Worte und einen neuen (jesuanischen) Geist. Spannend!

Helmut Rohner,

Bahnhofstrasse 18/10,

Dornbirn

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