Willkürliche ­Geldbußen?

Leserbriefe / 30.10.2013 • 21:19 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Zum Leserbrief „Vergessener Fahrausweis“, VN vom
28. 10. 2013:

Unsere 13-jährige Enkeltochter aus Wien war mit ihrer gleichaltrigen Freundin im Juli bei uns zu Besuch. Sie benutzten den Stadtbus 4 (Bahnhof–Feldmoos). Da in der Bundeshauptstadt die Benützung der öffentlichen Verkehrsmittel für Schüler während der Sommerferien gratis ist, dachten sie nicht ans Lösen eines Fahrscheins.

Die Mädchen bekamen sofort je einen Einzahlungsschein über 30 Euro mit der Drohung: Sollten die Beträge nicht innerhalb von drei Tagen bezahlt sein, würde sich die Strafe auf je 50 Euro erhöhen! Frau Prietl nannte in ihrem Leserbrief 10 Euro als Strafe für ihren Enkelsohn. Gibt es hier willkürliche Festsetzung von Geldbeträgen? Jeder weitere Kommentar erübrigt sich!

Elisabeth Polzer,
Firststraße 18, Bregenz

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