Was bleibt für die Jungen übrig?

Leserbriefe / 17.06.2014 • 21:08 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

In der schwarzen Schrunser Gemeindestube kaschiert operative Hektik geistige Windstille. So etwa erregen das Sitzungszimmerverbot für Gemeindevertreter, stark eingeschränkte Öffnungszeiten im Tourismusbüro oder der Abverkauf von „Tafelsilber“ Unverständnis und Unmut. Altbürgermeister
Dr. Bahl sieht sich gar veranlasst, seinen Nachfolger Hueber wegen der Veräußerung von Gemeindevermögen weit unter Wert öffentlich scharf zu kritisieren.

Aber das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht. Nach Hallenbad, Sauna, Tiefgarage, Grundstücken, Musikpavillon und Josefsheim steht nun eine weitere Gemeindewohnung am Veltlinerweg zum Verkauf an. Was bleibt für die Jungen außer Schulden noch übrig?

Dr. Siegfried Marent,

Räterweg 7, Schruns

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