Schutz des Lebens

Leserbriefe / 19.08.2014 • 20:10 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Nun sollen Ärzte, welche dem Eid des Hippokrates entsprechend den Schutz des Lebens und Hilfe auch bereits für das ungeborene Leben – nämlich ab der Empfängnis – geschworen haben, plötzlich von der Politik verordnet das kleine Leben zerstören müssen?

Ein Kind in der 12. Schwangerschaftswoche kann bereits seine Hand zur Faust ballen, sich bewegen, da es bereits Nervenbahnen besitzt, und Fruchtwasser trinken! Es lebt und dürfte offiziell getötet werden! Es ist bekannt, dass so manche Frau, welche abgetrieben hat, dies später bereute und damit ihr Leben lang Probleme hatte.

Ich würde es begrüßen, wenn die Politik umdenken und statt den Abbruch zu unterstützen helfen würde, damit diese Frauen Unterstützung bekommen und die Kinder das Licht der Welt erblicken können! Es muss den schwangeren Frauen geholfen werden, welche das junge Leben nicht bekommen wollen, können oder dürfen! Die Hilfe muss von Anbeginn der Schwangerschaft angeboten werden, damit diese greifen kann. Bei uns gibt es genug adoptionswillige Paare, die mit jedem Kind, das zur Welt kommt und nicht willkommen ist, eine wahnsinnige Freude hätten! Auch kann sich während der Schwangerschaft so einiges verändern und das kleine Leben doch noch sehr willkommen sein!

Ulrike Leithner,

Nußfeld 13,

Nüziders

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